3D-Texturierung für E-Commerce
Was professionelle PBR-Texturierung liefert: Map-Sets, UV-Layout, Texeldichte, Texturbudgets und die QA-Checkliste für einen konsistenten Katalog.


Aus CAD, Fotos und Produktreferenzen entstehen 3D-Modelle für E-Commerce-Kataloge und Produktkonfiguratoren. Wir stimmen Geometrie, Varianten und Lieferung auf Ihre Zielplattform ab, mit fachlicher Prüfung an vereinbarten Kontrollpunkten.
Angebot für Produktmodellierung anfragenUnsere Produktmodelle ansehenWas sollten Sie uns schicken? Beginnen Sie mit einem Beispielprodukt und vorhandenen Referenzen.
Teilen Sie CAD, technische Zeichnungen, Fotos mit Maßangaben oder bestehende 3D-Assets. Wir prüfen die Dateien und vereinbaren nötige Konvertierung oder Neuerstellung. Unterstützte CAD-Formate werden bei der Projektabstimmung bestätigt.
Nennen Sie Maße, Produktreferenzen, Varianten und Materialreferenzen. Geben Sie Zielplattform und Nutzung an, von einer Produktseite im Onlineshop bis zum Konfigurator.
Fehlende Maße klären wir vor der Modellierung gemeinsam, statt sie zu schätzen.
Vereinbaren Sie vor Produktionsbeginn die Geometrie und Übergabe für jedes Produkt.
Produktgeometrie nach den vereinbarten Referenzen, bei Bedarf mit Bereinigung der Topologie. Der Detailgrad richtet sich nach Produkt und Einsatzzweck.
Vereinbaren Sie UV-Vorbereitung, Materialzuordnungen, Objekt- und Szenennamen sowie nötige Dreh- oder Ursprungspunkte. Legen Sie Exportanforderungen und Lieferdateien fest.
Materialerstellung und Texturierung, fertige Renderings und Konfiguratorimplementierung werden zusätzlich zur Geometrie gesondert vereinbart.
Planen Sie die Beziehungen zwischen Produkten, um den Katalog in Produktionschargen zu organisieren.
Bestimmen Sie wiederverwendbare Komponenten und ein Basismodell, soweit die Konstruktion dies erlaubt. Andere Maße, Konstruktionen oder Details können eigene Geometrie benötigen.
Vereinbaren Sie Produkt-IDs, Benennung, Komponentenhierarchie und Variantenzuordnung. Unterscheiden Sie geometrische Optionen, Materialauswahl und Konfiguratorregeln.
Wiederverwendung hängt vom Ausgangsmodell und den Zielanforderungen ab. Ein anderer Einsatzzweck kann Anpassungen erfordern.
Browser, Mobilgeräte, E-Commerce, Konfiguratoren, AR und Offline-Rendering können unterschiedliche Anforderungen stellen.
Stimmen Sie Exportformate, Maßstab, Ausrichtung und Topologie auf das Ziel ab. Nennen Sie Plattform oder Engine sowie relevante Versionen im Briefing.
Vereinbaren Sie bei Bedarf Polygonzahlen, Draw Calls, Texturbudgets und LODs passend zu Gerät und Betrachtungsabstand. Es gibt kein einheitliches Budget für alle Einsatzzwecke.
Bestätigen Sie das Ziel, bevor Sie Wiederverwendung oder Kompatibilität voraussetzen. AR und Browser-Engines haben eigene Anforderungen.
Vereinbaren Sie vor der Produktion die verantwortliche Fachperson, ein repräsentatives Produkt, Abnahmekriterien und Prüfpunkte pro Charge.
Legen Sie Referenz-, Maß-, Maßstabs- und Topologieprüfungen anhand der Produktinformationen fest. Fehlende Details werden mit Ihrem Team an vereinbarten Prüfpunkten geklärt.
Vereinbaren Sie UV- und Materialübergabe, Importprüfungen sowie nötige Darstellungs- oder Leistungstests. Legen Sie fest, wie Feedback und Abnahme im Verlauf der Charge dokumentiert werden.
Der Prüfplan bestimmt den enthaltenen Prüfumfang. Lieferchargen und Korrekturen richten sich nach dem vereinbarten Umfang und den verfügbaren Referenzen.
Zuerst Möbelbeispiele, danach weitere Visualisierungsarbeiten. Gezeigte Materialien und Beleuchtung können gesondert von der Modellierung beauftragt sein.
Teilen Sie ein Beispielprodukt, vorhandene CAD-Dateien oder Fotos, Maße, Varianten und Ihre Zielplattform, damit wir den Modellierungsumfang festlegen können.
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